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Gemeinde Gottes Herford
Zimmerstraße 3, 32051 Herford
Freikirchliche Gemeinde, vereint durch die persönliche Erfahrung mit dem Evangelium.
Aufnahme vom 9. Februar 2026
Predigt
Musik im Advent 2020
Montag, 9. Februar 2026
Johannes 3,16
Kernaussage
In dieser unsicheren Zeit lädt Jesus uns ein, unsere Herzen für ihn zu öffnen und seinen Frieden zu empfangen. Gott hat durch die Geburt, den Tod und die Auferstehung Jesu den Weg zu uns Menschen freigemacht, um uns aus lauter Liebe zu suchen und Freude, Frieden und Hoffnung in unser Leben zu bringen.
Ein Online-Adventskonzert einer christlichen Gemeinde, das aufgrund der besonderen Umstände dieses Jahres virtuell stattfindet. Die Veranstaltung verbindet musikalische Darbietungen verschiedener Gruppen (Kinderchor, Bläsergruppe, Männerchor, Gitarrenensemble) mit geistlichen Impulsen und Gebeten. Der zentrale Gedanke zieht sich durch das gesamte Programm: die Aufforderung aus Psalm 24, unsere Türen und Herzen für Jesus, den König der Herrlichkeit, weit zu machen. Trotz der Unsicherheiten und Herausforderungen der aktuellen Zeit wird die Botschaft von Weihnachten vermittelt - dass Jesus aus Liebe zu den Menschen auf die Erde kam, um Frieden, Freude und Hoffnung zu bringen.
Das Konzert betont immer wieder, dass Gott durch Jesus den Weg zu den Menschen freigemacht hat und dass wir eingeladen sind, ihm unser Herz zu öffnen. Es werden verschiedene Gründe thematisiert, warum Menschen ihre Herzen verschlossen halten - sei es durch Zeitmangel, Stolz, Unglaube oder Scham. Die musikalischen Beiträge und Wortbeiträge ermutigen die Zuhörer, Jesu Friedensangebot anzunehmen und selbst zu Werkzeugen des Friedens, der Liebe und der Hoffnung in dieser dunklen Welt zu werden. Das Programm endet mit einem Gebet basierend auf dem Franziskusgebet 'Make me a Channel of your Peace'.
Hauptthemen
(4)
1. Die Einladung, das Herz für Jesus zu öffnen
- • Jesus klopft freundlich an und zwingt niemanden, er möchte in unsere Herzen kommen
- • Es gibt verschiedene Gründe, warum Menschen ihr Herz verschlossen halten: keine Zeit, Stolz, Unglaube, Scham vor anderen
- • Auch Gläubige können enge Herzen haben durch verschiedene Umstände
- • Die Tür zu öffnen bedeutet, Jesus als König der Herrlichkeit willkommen zu heißen
2. Gottes Liebe durch Jesus Christus
- • Gott sandte seinen Sohn aus lauter Liebe zu uns Menschen
- • Jesus kam in die Welt wie ein Hirte, der das verlorene Schaf sucht, egal welchen Aufwand es kostet
- • Durch Jesu Geburt, Tod am Kreuz und Auferstehung hat Gott den Himmel für uns geöffnet
- • Gottes Friedensangebot gilt nach wie vor für jeden Menschen
3. Frieden und Freude in unsicherer Zeit
- • Wir leben in einer von Unsicherheit, Unruhe und Sorgen geprägten Zeit
- • Jesus schenkt den Frieden, den sich unser Herz so wünscht
- • Große Freude kommt in unser Leben, wenn wir Jesus unser Herz öffnen
- • Es ist ein Luxus, wenn Gott mit seinem Geist in uns als Gläubige wohnt
4. Licht und Hoffnung in die Welt tragen
- • Mit einem offenen, weiten Herzen können wir Freundlichkeit und Wärme ausstrahlen
- • Wir sollen nicht auf andere warten, sondern selbst den ersten Schritt machen
- • Durch freundliche Worte, ein Lächeln und gute Taten können wir Licht in die dunkle Welt bringen
- • Als Werkzeuge des Friedens sollen wir lieben, verzeihen, verbinden und Hoffnung wecken
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Johannes 3,16
Psalm 24
2. Korinther
Praktische Anwendung
(4)
- 1 Das Herz für Jesus öffnen: Jesus freundlich in das eigene Leben einladen und ihm Raum geben, auch wenn das Herz durch Umstände eng geworden ist.
- 2 Freundlichkeit und Wärme ausstrahlen: In der Vorweihnachtszeit und darüber hinaus mit einem offenen Herzen anderen Menschen mit einem Lächeln, freundlichen Worten und guten Taten begegnen.
- 3 Den ersten Schritt machen: Nicht auf andere warten, sondern selbst die Initiative ergreifen, um Licht, Hoffnung und Frieden in diese dunkle Welt zu bringen.
- 4 Als Werkzeug des Friedens leben: Liebe bringen wo Hass ist, verzeihen wo Beleidigung ist, verbinden wo Streit ist, Hoffnung wecken wo Verzweiflung quält und Freude bringen wo Kummer wohnt.