Gemeinde Gottes Eppingen
Verbunden in Jesus Christus – eine Gemeinschaft mit Schwerpunkt auf Anbetung und Bibelstudium.
Roots and Identity
The journey to Kamenka held special significance for some in the group—it was a return to ancestral roots. Walking through the village where grandparents had lived, seeing the old community house now abandoned, and standing in places filled with family history stirred deep emotions. These physical locations reminded travelers of their spiritual heritage. The community house, though empty and deteriorating, represented generations of faithful worship. The school, the streets, the simple homes—all spoke of a life shaped by faith despite hardship. Understanding where we come from helps us know who we are. Yet the journey also revealed an important truth: the church isn't buildings or geography—it's people. The empty community house in Kamenka contrasts with the vibrant, living congregations in Karaganda and Astana. Our identity isn't rooted in places but in the living body of Christ. We honor our heritage not by clinging to buildings but by continuing the faithful witness of those who came before us.
Thank God for those who passed faith down to you, and commit to passing it faithfully to the next generation.
How does understanding your spiritual heritage shape your faith today?
Aufnahme vom 17. Februar 2026
2026.01.25 - Sonntagsgottesdienst
Geistliche Frucht in unserem Leben entsteht nicht durch eigene Anstrengung oder religiöse Leistungen, sondern ausschließlich durch die lebendige Verbindung mit Jesus Christus, dem rechten Weinstock. Nur wer in Christus bleibt und aus seiner Kraft lebt, kann Frucht bringen, die Gott ehrt und für andere zum Segen wird.
Hauptthemen
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1. Die Frucht - Das Ziel Gottes für unser Leben
- • Gottes Ziel ist nicht bloße Existenz oder äußere Frömmigkeit, sondern Frucht, die ihm ehrt
- • Frucht entsteht nicht durch eigene Anstrengung, Disziplin oder religiöse Leistungen
- • Frucht ist das, was Gott wirkt in der Verbindung mit Christus
- • Die Verbundenheit mit Christus ist der einzige Weg, diese Frucht zu tragen
2. Die Reben - Unsere Identität als Kinder Gottes
- • Reben sind diejenigen, die aus Gott geboren und mit Christus verbunden sind
- • Eine Rebe wächst aus dem Stamm heraus und ist teilhaftig seiner Natur
- • Kinder Gottes sind teilhaftig der göttlichen Natur, seines Wesens und seiner Gesinnung
- • Ohne Verbindung mit Christus gibt es kein geistliches Leben - solche Reben verdorren und werden weggeworfen
- • In Verbindung mit Christus können wir Frucht bringen und dürfen bitten, was wir bedürfen
3. Der Weinstock - Jesus Christus, die einzige Quelle des Lebens
- • Jesus sagt: 'Ich bin der rechte Weinstock' - nicht einer unter vielen, sondern der einzige
- • In keinem anderen ist Heil, kein anderer Name unter dem Himmel ist den Menschen gegeben
- • Jesus allein erweckt Menschen vom Tod zum Leben und macht frei von Sünde
- • Er ist der einzige Mittler zwischen Gott und den Menschen
- • Der Weinstock und die Reben gehören zusammen - Christus braucht uns und wir brauchen Christus
4. Der Weingärtner - Gottes fürsorgliches Wirken
- • Gott der Vater ist der Weingärtner, der für alles Fürsorge trägt
- • Die Gemeinde ist Gottes Weingarten in dieser Welt - sein wertvollstes Eigentum
- • Gottes Fürsorge zeigt sich in: richtiger Standort, ständige Versorgung, Schutz vor Schädlingen
- • Gott schafft Lebensbedingungen, versorgt durch den Heiligen Geist, schützt vor schädlichen Einflüssen
- • Er kennt jeden Einzelnen persönlich, erforscht Herzen und Motive
- • Gott entfernt fruchtlose Reben und beschneidet fruchttragende Reben, damit sie mehr Frucht bringen
- • Diese Reinigung ist ein fortlaufender Prozess bis zum Lebensende
- • Gott versorgt, erzieht, korrigiert aus Liebe und sorgt für geistliches Wachstum
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Ich bin der rechte Weinstock und mein Vater der Weingärtner. Eine jegliche Rebe an mir, die nicht Frucht bringt, wird er wegnehmen. Und eine jegliche, die da Frucht bringt, wird er reinigen, dass sie mehr Frucht bringen. Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe. Bleibet in mir und ich in euch. Gleich wie die Rebe kann keine Frucht bringen von ihr selber, sie bliebe denn am Weinstock. Also auch ihr nicht, ihr bleibet denn in mir. Ich bin der Weinstock. Ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht. Denn ohne mich könnt ihr nichts tun. Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt. Und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer und müssen brennen. So ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt und es wird euch widerfahren. Darin wird mein Vater geehrt, dass ihr viel Frucht bringt und werdet meine Jünger.
Und es ist in keinem anderen Heil, ist auch kein anderer Namen unter den Himmel den Menschen gegeben, darin wir sollen selig werden.
Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Jesus Christus, der sich selbst gegeben hat für alle zur Erlösung, dass solches zu seiner Zeit gepredigt wird.
Wer an den Sohn glaubt, der hat das Leben. Wer dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes wird über ihm ruhen.
Ich ermahne euch, meine lieben Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber begebt zum Opfer, dass der lebendig, heilig und Gott wohlgefällig sei, welches sei euer vernünftiger Gottesdienst.
Euer Vater im Himmel weiß, dass ihr das alles bedürftet.
Verkauft man nicht fünf Sperlinge um zwei Pfennige? Dennoch ist vor Gott deren nicht eines vergessen. Aber auch die Haare auf eurem Haupt sind alle gezählt. Darum fürchtet euch nicht. Ihr seid besser denn viele Sperlinge.
Welcher ist unter euch Menschen, so ihm sein Sohn bittet ums Brot, der ihm einen Stein biete? Oder so er bittet um Fisch, der ihm eine Schlange biete? So ihr, die ihr doch arg seid, könnt dennoch euren Kindern gute Gaben geben. Wie viel mehr wird euer Vater im Himmel Gutes geben denen, die ihm bitten?
Alle gute Gaben kommen von oben, vom Vater des Lichts.
Der in euch angefangen hat das gute Werk, das wird auch vollenden.
Weitere Referenzen
- → Johannes 5,24-25
- → Hebräer 12,6-7
Praktische Anwendung
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- 1 Vom Tun zum Sein - Verbindung statt Leistung: Hören Sie auf, aus eigener Kraft geistliche Früchte zu produzieren. Wechseln Sie von eigenem Tun hin zum Sein in Christus, vom Arbeiten für Jesus hin zum Leben aus der Verbindung mit ihm.
- 2 Bleiben Sie bewusst in der Verbindung mit Christus: Pflegen Sie aktiv Ihre Beziehung zu Jesus durch Gebet, Gottes Wort und Gemeinschaft. Achten Sie darauf, dass nichts diese lebendige Verbindung stört oder unterbricht.
- 3 Hingabe auf den Altar Gottes: Legen Sie Ihr Leben bewusst auf den Altar Gottes und stellen Sie sich ihm zur Verfügung. Geben Sie ihm die Kontrolle über Ihr Leben, damit er durch Sie Frucht wirken kann.
- 4 Vertrauen Sie Gottes Fürsorge in allen Lebensbereichen: Erkennen Sie, dass Gott für alle Ihre Bedürfnisse sorgt - materiell, emotional und geistlich. Bringen Sie Ihre Anliegen vertrauensvoll im Gebet vor ihn.
- 5 Nehmen Sie Gottes Beschneidung an: Verstehen Sie Gottes Korrektur und Erziehung als Ausdruck seiner Liebe. Lassen Sie zu, dass er aus Ihrem Leben entfernt, was der Frucht hinderlich ist, damit Sie mehr Frucht bringen können.